Deutsche Zusammenfassung

Ein Trust-Receipt-Protokoll für sensible digitale Entscheidungen.

Passpod ergänzt Wallets und Sicherheitswerkzeuge durch überprüfbare Empfangszustände: Anfrage, Zustimmung, Bestätigung, Widerruf, Ablauf und Audit-Kontext.

Die vollständige Charta bleibt vorerst auf Englisch. Deutsche Inhalte sind aktuell nur eine sichere Zusammenfassung, keine rechtliche Übersetzung der Charta.

Kein Wallet-Ersatz

Passpod ergänzt Wallets, Aussteller und Prüfsysteme. Es ersetzt sie nicht.

Keine finale Entscheidungsinstanz

Der Anfragende fragt an. Der Nutzer stimmt zu. Die verantwortliche Partei entscheidet. Passpod zeichnet auf.

Keine Dokumentenablage

Passpod bevorzugt begrenzte Receipt-States statt privater Dokumentenspeicherung.

Wie Passpod funktioniert

Passpod hilft dabei, sensible digitale Anfragen prüfbarer zu machen, bevor eine Aktion fortgesetzt wird. Passpod ersetzt keine Identity Wallet, keine öffentliche Behörde und kein Cybersicherheitswerkzeug.

Der Ablauf ist einfach: Der Anfragende stellt eine Anfrage, der Nutzer stimmt zu oder lehnt ab, eine Quelle bestätigt bei Bedarf, die verantwortliche Partei entscheidet, Passpod zeichnet einen begrenzten Receipt-State auf, und DIDX prüft nur diesen begrenzten Receipt-State.

Passpod behauptet nicht, Datenpannen oder Betrug zu verhindern. Passpod ergänzt einen Trust-Receipt-Layer, der klärt, wer angefragt hat, warum, mit welchem Umfang, welcher Ablaufzeit, welchem Widerrufsstatus und welcher finalen Verantwortung.

Dieses Modell macht sensible Entscheidungen nachvollziehbarer.

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